HERMANN WILKES

25 Jahre Arbeit mit Menschen.

Und immer wieder dieselbe Frage:
Muss man darauf eigentlich reagieren?

Porträt von Hermann Wilkes

ERFAHRUNG

Erfahrung schafft noch keine Methode.

Aber sie liefert ziemlich viel Material.

Seit rund 25 Jahren arbeitet Hermann Wilkes als Vertriebstrainer, Personalberater, Unternehmensberater und Coach mit Menschen in Kommunikations-, Entscheidungs-, Konflikt- und Veränderungssituationen.

Nach dem Studium der Betriebswirtschaftslehre an den Fachhochschulen Münster und Düsseldorf war er unter anderem 15 Jahre Leiter des Instituts für strategische Neukundengewinnung (IFSN) in Düsseldorf.

Als Trainer und Keynote Speaker hielt er bundesweit mehr als 400 Vorträge. Darüber hinaus ist er Inhaber einer auf medizinische Berufsgruppen spezialisierten Personalberatung und war als Geschäftsführer einer Unternehmensberatung für Prozessoptimierung tätig.

DER AUSGANGSPUNKT

Wie viel von einer belastenden Situation ist eigentlich die Situation selbst?

In sehr unterschiedlichen beruflichen Zusammenhängen zeigte sich immer wieder ein ähnliches Muster: Ein Ereignis geschieht – und unmittelbar beginnen Interpretation, Bewertung und Reaktion.

Dabei entscheidet nicht allein das Ereignis darüber, wie belastend eine Situation wird. Eine wichtige Rolle spielt auch, was wir daraus machen.

Aus dieser Beobachtung entwickelte sich REMOTION: nicht als Sammlung fertiger Antworten, sondern als systematisches Verfahren, das vor der Reaktion ansetzt.

Vielleicht ist „Was soll ich tun?“ schon die zweite Frage.

HALTUNG

Gesunder Menschenverstand darf mitmachen.

01

PERSPEKTIVWECHSEL

Eine Situation sieht häufig anders aus, wenn wir den eigenen Standpunkt für einen Moment verlassen.

02

WERTE

Eine angemessene Entscheidung muss nicht nur funktionieren. Sie sollte auch zu den eigenen Maßstäben passen.

03

GELASSENHEIT

Nicht jede Situation lässt sich ändern. Die entscheidende Frage ist dann, ob noch etwas Sinnvolles zu tun ist.

GELASSENHEIT

Gelassenheit ist nicht Gleichgültigkeit.

Die stoische Idee, zwischen dem zu unterscheiden, was in unserem Einfluss liegt, und dem, was sich unserem Einfluss entzieht, prägt die Haltung hinter REMOTION.

Das bedeutet nicht, Konflikte zu vermeiden oder Schwierigkeiten hinzunehmen. Manche Situationen verlangen eine klare Reaktion. Andere verlangen Konsequenzen. Und bei manchen ist irgendwann tatsächlich nichts Sinnvolles mehr zu tun.

Auch das kann eine Entscheidung sein.

UND HUMOR?

Unbedingt.

Belastende Situationen sind ernst genug. Deshalb muss die Sprache darüber nicht zusätzlich schwer werden.

Nicht jede Bemerkung verdient eine dreitägige innere Gerichtsverhandlung.

REMOTION nimmt schwierige Situationen ernst. Uns selbst müssen wir dabei nicht immer ganz so ernst nehmen.

AUSBLICK

REMOTION ist der Anfang.

REMOTION bildet den Auftakt einer geplanten Trilogie eigenständiger Entscheidungsverfahren.

IREMOTION2026
II—2027
III—2028

Was danach kommt? Später.
Man muss schließlich nicht auf jede Frage sofort reagieren.

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